Weiter sinkende Lagerbestände des MacBook Pro stellen Hinweis auf neue Modelle dar?

Bereits in den letzten Wochen überschlugen sich regelrecht die Gerüchte rund um neue MacBook Pro-Modelle. Jeder Dienstag der näher rückte, wurde als möglicher Termin der Vorstellung der neuen Modelle ernannt. So glaubte man, dass an genau diesem Dienstag eine aktualisierte MacBook Pro-Familie von Apple in den Online Store eingepflegt wird. Trotz der vielen Gerüchte über niedrige Lagerbestände und Platzhalter in diversen Bestellsystemen wurde bis zum heutigen Tag noch kein neues MacBook Pro von Apple vorgestellt. Die letzte Aktualisierung der MacBook Pro-Reihe fand im Juli 2009 auf der WWDC statt. Jetzt scheint es eigentlich unerlässlich, dass Apple eine aktualisierte Version des MacBook Pro mit den Mobilprozessoren “Arrandale” von Intel auf den Markt bringt. Da inzwischen eine ausreichende Stückzahl dieser Prozessoren verfügbar ist, wäre eine Massenproduktion des MacBook Pro denkbar. Auch mit ziemlicher Sicherheit kann davon ausgegangen werden, dass Apple bereits von den Core i3, i5 und i7-Prozessoren Gebrauch macht. Glaubt man dem Bericht von AppleInsider und dem Analyst Shaw Wu, so könnten die Lagerbestände in den nächsten Wochen knapp werden. Deshalb sollen auch in letzter Zeit einige Reseller über mangelnde Verfügbarkeit der aktuellen MacBook Pro Modelle geklagt haben. Neben einer verbesserten Akkulaufzeit könnte Apple auch eine Verbesserung an den Grafikchips vorgenommen haben. So lassen sich diese auch während des Betriebs wechseln lassen, ohne den Mac herunterfahren zu müssen.  Auch ein deutlicher Anstieg der Leistung durch die Intels Nehalem-Prozessoren könnte ein weiteres Merkmal für das neue MacBook Pro sein.

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